Kategorie-Archiv: Filme

Hier sind die Filmbewertungen…

Hancock

Was ist ein Mann, mit einem Alkoholproblem, mit Erinnerungen, die gerade einmal 80 Jahre zurückreichen, der aussieht wie 30 und Superkräfte hat? Hancock! Ein nicht ganz in das Schema des Superhelden passender Mann. Hancock(Will Smith) ist sehr darauf fixiert, der Polizei und anderen Behörden bei ihrer Arbeit zu unterstützt. Allerdings hat er einen ganz eigenen weg zu helfen. Bei seinen Hilfsaktionen entstehen höhere Kosten, als durch die Verbrechen gegen die er kämpft. Als er eines Tages einen Mann von den Schienen rettet, der im Auto festklemmt, indem er den Zug Hancock_Bullit1durch sich aufhält und dadurch der Zug zu Bruch geht, beschweren sich alle drum herum, außer der Mann den er gerettet hat. Er heißt Ray Embrey und lädt Hancock zum Essen ein. Dieser Mann will nun den etwas entarteten Superhelden in einen anständigen Mann verwandeln, ganz zur Unzufriedenheit seiner Frau.

Filmempfehlung:

Kriterien Action Sinn Unterhaltung
Skala: Max: ***** **** ** ***

Der Film ist in der Hinsicht zu empfehlen: Zum einmal anschauen. Vor allem zum Schluss hin ist es schon zu viel. Es ist so, als wären zwei Storys in einem Film, was natürlich nicht gerade gut aussieht. Action ist genug enthalten. Unterhaltung ist auch eher am Anfang gegeben, wenn es auf den Schluss zugeht, ist es auch nicht mehr das gelbe vom Ei.

Kategorie: Zuschauer

Familie Partner Freunde
**** *** ****

Bildquelle: static.pagenstecher.de

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iRobot

Dieser Film spielt in nicht all zu ferner Zukunft, genaugenommen Movie_poster_i_robot2035. Robots sind nicht mehr wegzudenken aus dem täglichen Leben. Sie helfen im Haushalt, tragen Zeitungen aus, sie machen alles, wozu man nicht denken muss, sondern nur befehlen gehorchen. Sie müssen die drei Gesetze befolgen, die in jedem von ihnen fest integriert sind:

  1. Ein Roboter darf keinem Menschen schaden oder durch Untätigkeit einen Schaden an Menschen zulassen.
  2. Ein Roboter muss jeden von einem Menschen gegebenen Befehl ausführen, aber nur, wenn dabei das erste Gesetz nicht gebrochen wird.
  3. Ein Roboter muss seine eigene Existenz bewahren, es sei denn, dies spricht gegen das erste oder zweite Gesetz.

Detective Del Spooner(Will Smith) ist jemand, der sehr an den alten Zeiten hängt. So trägt er Jahrgang 2004 „Converse All-Stars Leder Sneakers“, hat einen JVC CD Player und einen 90er Retro Wecker. Er betrachtet jeden Robot als potentiellen Kriminellen, was laut der Aussage von USR(Die Firma die die Robots herstellt), aufgrund der 3 Gesetze nicht möglich ist. Als eines Tages sein Freund, Mitbegründer von USR und der Chefentwickler der Robots Dr. Alfred Lanning (James Cromwell) auf mysteriöse Weise umkommt und ein Robot in dem Zimmer auftaucht, aus dem er gefallen ist, verdächtigt Spooner diesen. Als dieser Spooner angreift und flüchtet, verfolgt ihn Spooner und fängt ihn schließlich auch. Dieser wird auf die Polizeidienststelle gebracht und dort befragt, da er ja eindeutig gegen die drei Gesetze verstoßen hat. Im Gespräch mit Spooner wirkt er sehr Human und verrät Spooner, dass er auch Gefühle hat und Träume. Mit Hilfe der Roboterphsychologin Susan Calvin (Bridget Moynahan) versucht er, seine Theorie zu bestätigen, dass ein Robot Lanning umgebracht hat, wobei er sich in Lebensgefahr begibt, denn seine Gegner scheinen immer einen Schritt voraus zu sein…

Dieser Film ist echt Klasse. Man sollte ihn aufjeden Fall schon einmal gesehen haben. Auch ein Film, den man sich immer wieder mit der ganzen Familie anschauen kann.

Bildquelle: wikimedia.org

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Elysium

Wir schreiben das Jahr 2154. Die Erde ist überbevölkert und heruntergewirtschaftet. Es haben sich zwei Klassen von Menschen herausgebildet: Ein paar Privilegierter und Superreiche, die auf einer Raumstation Namens Elysium leben und die Restbevölkerung der Erde. Die Bewohner Elysiums haben einen sehr hohen elysium-plakat-ElysiMedizinischen Standard, der sie nahezu unsterblich macht. Dieser bleibt jedoch diesen vorbehalten, obwohl er auf der Erde sehr viel dringender nötig wäre. Max DeCosta(Matt Damon) ist ein ehemaliges Waisenkind. Er arbeitet auf einer Rüstungsfabrik, bei der er Roboterteile fertigt. Er besitzt ein langes Strafregister, versucht aber, mit allen Kräften ehrlich zu sein. Nachdem ein Polizeiroboter ihm den Arm, lediglich wegen einer sarkastischen Bemerkung, bricht, trifft er im Krankenhaus seine Jugendliebe Frey( Alice Braga) wieder, die ihn aber abweist. Auf der Arbeit wird er bei einem Unfall radioaktiv Verstrahlt und hat nur noch fünf Tage zu leben. Daraufhin macht er sich auf zu seinem ehemaligem Verbreelysiumcherfreund Spider(Wagner Moura), der ihn nach Elysium bringen soll. Max muss jedoch einen Auftrag für diesen erledigen: Er soll aus einem Elysianer Gehirndaten extrahieren(Kontodaten etc.) und diese zuerst auf sein Gehirn überspielen und dann an Spider weitergeben. Max wählt John Carlyle(William Fichtner), den Chef der Firma in der er gearbeitet hat. Dieser plante jedoch gerade einen Putsch gegen den Präsidenten von Elysium, um die Verteidigungsministerin Delacourt(Jodie Foster) an die Macht zu bringen, die bereit ist, alles zu tun, um die Erdbewohner von Elysium fernzuhalten. Aus diesem Grund hat er eine Neustartsequenz für die Raumstation geschrieben, bei der man z.B. einen neuen Präsidenten eintragen kann oder eine Bevölkerungsgruppe hinzufügen. Als Spider herausfindet, zu was man mit den Daten im Max‘ Gehirn im Stande ist, setzt er alles darauf, diese Sequenz zum Einsatz zu bringen…

Ein wirklich gelungener Film, den man auf viele Situationen anwenden kann, wie zum Beispiel die Flüchtlinge aus den Afrikanischen Ländern, die in Europa Zuflucht suchen, aber größtenteils Deportiert werden. Der gemeinte Sinn dahinter, ist aber die Grenze USA-Mexico, die ein ähnliches Problem ist. Ein wirklich sehr gut gemachter Actionfilm, mit einem ernsten Sinn dahinter. Klare Empfehlung!!!

Interessant finde ich auch das „Elysium“ bzw. der Torus ein Echtes Projekt der NASA war: de.wikipedia.org/wiki/Stanford-Torus

Bildquellen: blogs.scientificamerican.com und www.critic.de

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Butterfly Effect

Der Film spielt in der heutigen Zeit. Es geht um einen Jungen namens Evan der an einer merkwürdigen Art von Blackouts leidet, er kann sich an die Sachen aus seiner Kindheit nicht mehr erinnern die wärend der Blackouts geschehen. Er hat drei Freunde aus seiner Jugend:  Kayleigh(Seine Jugendliebe), Butterflyeffect_posterTommy(Kayleighs Bruder) und Lenny. Mit ihnen hat er die meisten Blackouts. Nach einem Blackout bei dem Evan im Kindergarten ein furchterregendes Bild malt, geht seine Mutter mit ihm zu einer psychologischen Klinik um herauszufinden was mit ihm los ist, der Arzt kann nichts feststellen und empfiehlt Evan ein Tagebuch zu führen um sein Gedächtniss zu trainieren. Als dann Evan mit Kaylight eine Beziehung anfängt dreht Tommy durch und droht Evan seinen Hund anzuzünden wenn er diese Beziehung nicht aufgiebt, an diesem Punkt hat Evan wieder ein Blackout und als er aufwacht sieht man nur noch die Asche seines Hundes. Daraufhin ziehen Evan und seine Mutter um. Als der Umzugswagen wegfährt schreibt Evan auf eine Seite seines Tagebuches und hält es Kayleigh an die Fensterscheibe: „I’ll come back for you“. 7 Jahre danach Studiert Evan Psychologie, und hat inzwischen keine Blackouts mehr. Als ihn ein Date bittet etwas aus den Tagebüchern vorzulesen, verschwimmt das Bild wärend er vorliest und Evan ist an der Stelle an dem Tommy seinen Hund verbrennt und erfährt was wärend seines Blackouts geschehen ist, als er wieder aufwacht verlässt er sein Date und reist zu Lenny der traumatisiert ist. Nach einiger Zeit und weiteren Reisen, besucht er Kayleigh die in ärmlichen Verhältnissen lebt, die beiden gehen im Streit auseinander. Am Abend erhällt er einen Anruf von Tommy dass Kayleigh Selbstmord begangen hat. Nun will er die Vergangenheit so zurechtbiegen das jeder glücklich ist…

  • Evan Treborn mit 7: Logan Lerman
  • Evan Treborn mit 13: John Patrick Amedori
  • Evan Treborn: Ashton Kutcher
  •  Kayleigh Miller mit 7: Sarah Widdows
  •  Kayleigh Miller mit 13: Irene Gorovaia
  • Amy Smart: Kayleigh Miller
  •  Tommy Miller mit 7: Cameron Bright
  •  Tommy Miller mit 13: Jesse James
  •  Tommy Miller: William Lee Scott
  •  Lenny Kagan mit 7: Jake Kaese
  •  Lenny Kagan mit 13: Kevin Schmidt
  •  Lenny Kagan: Elden Henson

Meiner Ansicht nach ein echt cooler Film, den man auch mehrmals schauen kann, Musik passt perfekt und die Idee an sich ist wirklich cool. Klare Empfehlung 😉

FSK 16, Musik: Michael Suby/Oasis

Bildquelle: wikimedia.org

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Oblivion

Oblivion2013Poster2077: Die Erde nach dem Krieg mit den Aliens. Die Erde liegt nach Einsatz von Atomwaffen in Schutt und Asche. Der Techniker  Jack Harper (Tom Cruise), mit dem „Arbeiternahmen“ „Tech 49“, und seine Kommunikationsoffizierin Vika (Andrea Riseborough),  zwei der letzten auf der Erde lebenden Menschen. Sie haben die Aufgabe, die sehr stark bewaffneten Drohnen zu warten, die die Wasserkraftwerke beschützen und die Umgebung sichern. Diese Türme erzeugen Energie für den Tet, eine gigantische Raumstation, die wie es scheint, von den Menschen erschaffen wurde und einen Art Zwischenstopp vor der Weiterreise zum Titan, dem größten Mond der Saturns, darstellt, wo sich, wie man von Jack erfährt die Kolonie der Menschen befindet. Es gibt immer noch Überlebende, der Außerirdischen-Armee, die die Mission gefärden und immer wieder Drohnen zum Absturz bringen. Jack hat außerdem eine Vorliebe für Bücher, die er an Einsatzstellen findet und hängt sehr an der Erde, wohingegen Vika einfach nur schneller weg will. Jack träumt oft von einer fremden, jedoch wunderschönen Frau. Als bei einem Rakentenabsturz Überlebende auftauchen, die sich in Schlafkammern befinden und eine davon die Frau aus Jacks Trämen ist, werden die Überlebenden von den Drohnen vernichtet. Die Frau jedoch bleibt verschohnt, da Jack sich vor die Drohne stellt. Vika scheint nicht sehr erfreut darüber, dass Jack die Frau mitbringt, die wie sich herausstellt, Julia(Olga Kurylenko) heißt. Am nächsten Tag verlangt Julia zu dem Raumschiff zurückzukehren, um den Flugschreiber zu bergen. Während dessen werden jedoch beide von den „Außerirdischen“ gekidnappt. Dabei muss Jack eine alles verändernde Entdeckung machen, die ihm von einem der Aliens erklärt wird: Malcolm Beech(Morgan Freeman) und auch der Tet scheint nicht das zu sein, was er zu sein vorgibt…

Ein, meiner Meinung nach, sehr guter Film. Zwar kann man den Sinn dahinter nicht wirklich erkennen und das Ende lässt zu wünschen übrig. Ansonsten aber ein sehr rührender Film. Die Musik passt außerdem perfekt dazu. Kein Film, den man wieder und wieder schauen kann, aber Empfehlenswert.

  • Jahr: 2013
  • FSK: 12
  • Regisseur: Joseph Kosinski
  • Drehbuch:
    • Joseph Kosinski,
    • Karl Gajdusek,
    • Michael Arndt
  • Musik:
    • Anthony Gonzalez,
    • M83
  • Bildquelle: wikimedia.org
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Matrix

Neo(K. Reeves), oder mit seinem normalem Namen „Thomas A. Anderson“, ist ein Computerprogrammierer einer angesehen Computerfirma und nebenbei ein sehr talentierter Computer-Hacker. Neo sucht nach einem Mann Namens Morpheus und ihm scheint die Wirklichkeit, in der er lebt, „nicht real“. Als er eines Nachts eine geheimnisvolle Botschaft auf seinem Bildschirm bekommt, lässt Matrixer sich von einem seiner Clienten überreden, einen Club zu besuchen. In dem Club trifft er Trinity(Carrie-Anne Moss), die ihm sagt, dass er beobachtet wird, ohne weitere Informationen. Am nächsen Tag auf der Arbei, bekommt er ein geheimnissvolles Paket. Als er es aufmacht, fällt ein Telefon heraus, welches sofort anfängt zu klingeln. Als er annimt, ist Morpheus(Laurence Fishburne) dran, der ihm sagt, dass er fliehen soll. Als ihm das nicht gelingt, wird er von Agenten verschleppt und verhört. Er wacht in seinem Bett auf und denkt, dass es ein Traum war. Er trifft Morpheus und erfährt, dass diese Welt nur eine von Maschienen geschaffene Illusion ist und wie er später erfährt, die Menschen lediglich Energielieferanten für die Maschienen sind. Er lässt Neo entscheiden, ob er weiter in der „Matrix“ leben oder in die echte Welt will. Neo entscheidet sich für die Reale Welt. Dort beginnt sein Abenteuer…

Meiner Meinung nach ein Meisterwerk des Filmens. Ein muss für die Allgemeinbildung und ein Erlebnis beim Schauen! Eine klare Empfehlung!  FSK: 16; Jahr: 1999

Bildquelle: www.imdb.com/title/tt0133093/

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